Meine erste Kreuzfahrt

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Die Vorgeschichte

Schon als Kind habe ich unsere Urlaube an Ost- und Nordsee genossen. Vor allem die Fahrten mit dem Schlauchboot fand ich toll. Bei unseren Städtereisen war – wo immer möglich – eine Hafenrundfahrt fester Bestandteil unseres Programms.

Bei einem Urlaub in Cuxhaven – Duhnen stand dann eine Fahrt nach Helgoland auf dem Programm. Leider war das Wetter nicht so optimal. Man mag gar nicht glauben, in was für Bewegungen eigentlich läppische sechs Windstärken einen so kleinen Ausflugsdampfer versetzen können… Um es kurz zu machen: Es hat ganz schön geschaukelt. Irgendwie waren das sehr merkwürdige Bewegungen, die nicht nur mir auf den Magen geschlagen sind. Im Gegensatz zu einem Teil der anderen Gäste musste ich mich allerdings nicht übergeben. Aber schön war das wahrlich nicht…

Folglich stand meiner Neugier in Bezug auf das Abenteuer „Kreuzfahrt“ primär diese erste Erfahrung mit Seekrankheit gegenüber… 😉

PRO und CONTRA

Im Bekanntenkreis wurde immer mal wieder von tollen Erlebnissen auf Kreuzfahrten berichtet: Seeluft und das Meer, gutes Essen, leckere Cocktails, tolle Ausflüge, nette Bekanntschaften, vielfältiges Entertainment Programm, Livemusik – manche kamen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Man kann die ganze Welt bereisen – hat aber überall deutsche Standards in Bezug auf Hygiene, Hotelqualität, ärztliche Versorgung etc. mit dabei. Das klang alles sehr gut für mich.

Auf der anderen Seite könnte ich aber wieder Seekrank werden. Man hört ja auch so viel über die Menschenmassen an Bord: Gedränge am Buffet und freie Liegen an Bord sind Mangelware.  Man ist zudem auf dem Schiff eingesperrt und die Kabinen sind winzig klein. Von der Seeluft hat man nichts, weil die Kreuzfahrtschiffe eine riesige schwarze Rauchfahne mit hochgiften Abgasen hinter sich herziehen. Es gibt ja jede Menge Vorurteile…

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau, was damals zu meiner Entscheidung für eine Kreuzfahrt geführt hat. Über irgendwas habe ich mich geärgert und war mir dann sicher: Du willst das jetzt mal ausprobieren. Meine Freundin war der Idee auch nicht gerade abgeneigt und wir haben beschlossen: Wir machen das jetzt einfach mal und bilden uns unsere eigene Meinung!     

Die Buchung

Da wir in Bezug auf Kreuzfahrten überhaupt keine Vorstellung hatten, was zu uns passt und worauf wir zu achten haben, sind wir zu Ulrike ins Hiller-Reisebüro gefahren. Wir kennen uns seit Kindertagen und ich habe den Eindruck: Egal worum es beim Reisen geht – sie hat alles schon mal selbst mitgemacht und hat Erfahrung aus erster Hand.

Nach einem kurzen Gespräch wurde ziemlich schnell deutlich, dass zu uns entweder TUI Cruises oder AIDA passen würden. Mit beiden Reedereien war Ulrike – wie könnte es auch anders sein – selbst schon unterwegs… 😉 Mir war Deutsch als Bordsprache wichtig, da mein Englisch leider nicht besonders gut ist. Und gerade bei der ersten Kreuzfahrt wollte ich Verständigungsprobleme möglichst vermeiden. „Captains Dinner“ mit Frackzwang und ähnliches ist überhaupt nicht unser Ding, ein eher lockeres Umfeld war uns ebenfalls wichtig. Weil wir ein Buffet einem gesetzten Essen vorziehen, haben wir uns u. a. aufgrund der größeren Anzahl an Buffet-Restaurants für AIDA entschieden.

AIDA hatte zudem den Vorteil, dass gerade Kurzreisen (4 Tage) mit der nagelneuen AIDAstella ab Hamburg angeboten wurden. Die Anreise war somit kein Problem und man ist auch schnell vom Schiff wieder runter, falls es einem tatsächlich nicht gefallen sollte. Für mich war das damals ein beruhigendes Gefühl wegen meiner Angst, evtl. Seekrank zu werden.

Gebucht haben wir an dem Tag allerdings noch nicht. Ulrike hat uns den Tipp gegeben, ein wenig abzuwarten. Für die Reise würde es höchstwahrscheinlich noch Angebote geben, durch die man den einen oder anderen Euro sparen könnte. Sie würde das für uns beobachten und sich dann bei uns melden.

Einige Zeit später kam dann auch tatsächlich ein deutlich günstigeres Angebot und wir haben sofort zugeschlagen (Innenkabine VARIO für 449 Euro pro Person). Auf ein richtiges „Schnäppchen“ pokern wollten wir damals nicht. Der Preis war für uns OK und uns war wichtig, dass das mit dem Termin auch wirklich klappt. Die Bahnfahrt und die Reiseversicherung haben wir gleich mit gebucht.

Tipp von Daniel: Tipps zur Buchung
Auf der folgenden Seite habe ich Dir einige Tipps rund um die Buchung zusammengetragen: 
AIDA günstig buchen - Tipps

Die Vorfreude – und viele Fragen!

Wir haben es getan! Irgendwie ein tolles Gefühl, wenn man sich endlich zu der Entscheidung durchgerungen hat. Kurze Zeit später kam die Reservierungsbestätigung per E-Mail. Zu unserer Überraschung war als Inklusiv-Highlight ein Landausflug nach Amsterdam kostenlos mit dabei. Über Ausflüge hatten wir uns bis dahin noch gar keine Gedanken gemacht.

Allerdings kamen jetzt noch reichlich Fragen auf, z. B.:

Google sei Dank haben wir auf fast jede Frage irgendwo eine Antwort gefunden. Allerdings musste man so manches Mal relativ lange suchen und die guten Erklärungen zwischen persönlichen Meinungen und teilweise themenfremden Anmerkungen mühsam raussuchen. Das muss doch eigentlich einfacher gehen… 😉 Man könnte die Ergebnisse dieser Recherche doch einfach mal in einem Blog zusammenfassen – naja, jetzt nicht, später vielleicht mal… 😉

Die Vorbereitung

Nachdem wir die Zugangsdaten zum myAIDA-Portal bekommen hatten, haben wir uns dort erstmal umgeschaut. Das Schiffsmanifest war schnell ausgefüllt und auch die Kreditkarte konnte recht einfach als Zahlungsmittel für Ausgaben an Bord hinterlegt werden.

Im myAIDA-Portal findet man auch Angebote für Ausflüge, kann Optionen buchen wie SPA-Anwendungen, Reservierungen in den Aufpreis-Restaurants, Workshops und vieles mehr.

Wir haben uns auch schon mal den Decksplan von der AIDAstella angeschaut, um uns einen Überblick über das Schiff zu verschaffen.

Auf die Buchung von weiteren Optionen oder Ausflüge haben wir erstmal verzichtet. 4 Tage sind ja keine lange Zeit und wir wollten uns erstmal alles in Ruhe anschauen und auf uns wirken lassen.

Tipp von Daniel: Kreuzfahrtberater
Auf einer Seite findest Du übersichtlich jeden Menge Tipps für Deine Reisevorbereitung:
Zum Kreuzfahrtberater

Was muss mit? Koffer packen

Die Zeit bis zur ersten Kreuzfahrt verging dann letztendlich wie im Flug. Und schon standen wir vor dem nächsten Problem:

  • Was muss man eigentlich alles mitnehmen?
  • Gibt es irgendetwas besonderes bei einer Kreuzfahrt zu beachten?

Meine Erfahrungen diesbezüglich habe ich in dem Artikel

Kreuzfahrt Packliste – Das muss mit!

ausführlich zusammengefasst. Dort findest Du auch eine Packliste zum Runterladen und ausdrucken.

Die Anreise

Von Minden (Westfalen) ging es mit der Bahn über Hannover nach Hamburg zum Hauptbahnhof. Soweit ich mich erinnern kann war der Zug ziemlich pünktlich. Kaum zu glauben… 😉 Wir waren kurz vor 13 Uhr in Hamburg. AIDA bietet von Hauptbahnhof in Hamburg einen Shuttle-Service an. Der wäre auch in unserem Reisepreis enthalten gewesen. Weil wir aber so schnell wie möglich zum Schiff wollten, haben wir ein Taxi zum Kreuzfahrt Terminal Altona genommen.

Man erwischt sich selbst dabei, wie man schon vom weitem einen Blick auf das Kreuzfahrtschiff erhaschen möchte. Wenn man dann zum ersten Mal direkt davor steht, ist das ein wahrlich beeindruckender Anblick:

Die AIDAstella ist etwas über 250 Meter lang und ragt ca. 50 Meter aus dem Wasser hinaus – und gehört dennoch eher zu den Kreuzfahrtschiffen mittlerer Größe.

Und dieses Mal fahren wir selbst mit, anstatt nur zu gucken… 😉

Meine erste Kreuzfahrt mit AIDAstella

Dieses Bild von AIDAstella ist auf einer späteren Reise entstanden.

Der erste Check-In

Am Terminal standen schon mehrere Mitarbeiter von AIDA bereit und haben uns gezeigt, wo wir unsere Koffer abgeben können.

In der Abfertigungshalle war reichlich Betrieb und eine entsprechend lange Schlange. Trotzdem ging es recht zügig voran. Außerdem konnte man schon ein wenig in der Bordzeitung „AIDA Heute“ stöbern, die von der AIDA Crew zur Verkürzung der Wartezeit verteilt wurde. Von unserer Ankunft am Hamburger Hauptbahnhof bis auf unsere Kabine sollte es letztendlich insgesamt nur etwa 75 Minuten dauern.

Am Check-In Schalter angekommen wurden wir sehr freundlich von einem Crew-Mitglied begrüßt – „Moderator Tom“. Ein ausgesprochen gut gelauntes und lustiges Kerlchen… 😉. Nach Abgabe der Reiseunterlagen und der Ausweise wurde ein Foto gemacht und nach wenigen Minuten hielten wir unsere ersten Bordkarten in den Händen.

Die folgende Sicherheitskontrolle war schnell erledigt und der Weg Richtung Schiff endlich frei. 

Auf dem Weg zum Schiff hatte man die Möglichkeit, ein erstes Erinnerungsfoto machen zu lassen. Da keine Verpflichtung bestand, dass Bild später auch zu kaufen, haben wir die Gelegenheit erstmal wahrgenommen.

Das erste Mal an Bord

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir zum ersten Mal über die Gangway an Bord der AIDAstella gegangen sind: Eine interessante Mischung aus Neugier, Vorfreude und Spannung. Was uns wohl erwartet? Ob wir wohl unsere Kabine finden? Und unsere Koffer?

Vor dem Betreten des Schiffes haben wir uns zunächst die Hände desinfiziert. Es waren Desinfektionsmittelspender mit einer entsprechenden Aufforderung aufgestellt. Hygiene an Bord ist sehr wichtig. Infektionskrankheiten will niemand auf dem Schiff haben.

An Bord gab es dann eine zweite Zugangskontrolle, bei der die Bordkarte vom Personal gescannt wurde. Wenn man das Schiff verlassen möchte, wird die Karte ebenfalls gescannt. Die Crew weiß also jederzeit, wer sich an Bord befindet und wer ggf. noch fehlt.

Im Eingangsbereich standen mehrere AIDA Mitarbeiter bereit, die Fragen beantwortet haben und auch bei der ersten Orientierung an Bord behilflich waren.

Wir sind dann zuerst an die Rezeption gegangen, um uns Lanyards (Schlüsselbänder) für unsere Bordkarten zu kaufen. Bekommen haben wir dann zwei schicke Taufbänder von AIDAstella. Was wir damals noch nicht wussten: Die Taufbänder haben eine limitierte Auflage, sind also beliebte Sammlerobjekte. Und wir haben die Dinger nichtsahnend BENUTZT! Eigentlich gehören die Taufbänder zuhause in den AIDA Schrein… 😉 

Wenn man so zum ersten Mal über ein Kreuzfahrtschiff schlendert, ist man von der Größe und der Ausstattung beeindruckt. Es gibt unglaublich viel zu entdecken! Vor allem das „Theatrium“ im Zentrum des Schiffes fanden wir faszinierend: Es erstreckt sich über drei Decks und ist eine Kombination aus Theater und Atrium, kurz „Theatrium“. Eine große Bühne mit reichlich Lichttechnik bilden das Zentrum. Neben Sitzplätzen findet man dort diverse Bars, das Casino, Bordkino, das „Studio AIDA“ (Fernsehstudio) und vieles mehr.

Als erstes wollten wir uns aber unsere Kabine anschauen und dort unser Handgepäck verstauen.

Die Kabine

Ab 14 Uhr sollte unsere Kabine (7312) bezugsfertig sein. Wir konnten uns also praktisch sofort auf die Suche machen… 😉.

Auch das war schon fast erschreckend einfach: Auf unserer Bordkarte stand, dass sich unsere Kabine auf Deck 07 befindet. Beim Einchecken hatten wir einen kleinen „Stadtplan“ (Deckplan) von der AIDAstella bekommen. Das Schiff hat zwei – wirklich schick gestaltete – Treppenhäuser, die man praktisch gar nicht verfehlen kann. In den Treppenhäusern wiederum findet man Schilder, die den Weg zu den Kabinen weisen. Außerdem gibt es einen großen Deckplan an der Wand, auf dem der eigene Standort markiert ist. Also einfach zum nächsten Treppenhaus, zu Fuß oder mit dem Aufzug auf das richtige Deck und dann einfach auf die Schilder schauen, auf welchem Gang sich die Kabine befindet und in welche Richtung man gehen muss.

In unserem Fall war das Auffinden der Kabine besonders leicht: Unser Koffer standen schon davon und die waren sehr einfach schon von weitem zu erkennen… 😉

Auch wenn man zum ersten Mal die Kabine mit der Bordkarte öffnet ist das ein spannender Moment. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht:

Unsere Innenkabine gehört ja zu den kleinsten, die man an Bord buchen kann. Allerdings wird der Platz optimal ausgenutzt und praktisch kein Zentimeter verschenkt. Wir haben jedenfalls nichts vermisst und für uns war das Raumangebot mehr als ausreichend.

Auf dem Bett lagen zwei Bademäntel, ein Begrüßungsschreiben und die Karten für unseren Ausflug nach Amsterdam. Die Schublade der kleinen Schreibecke mit Telefon war geöffnet, denn darin befindet sich der Fön. In den Schränken waren neben dem Safe und den Rettungswesten auch noch zwei Decken. Damit kann man sich auch bei nicht so dollem Wetter auf dem Sonnendeck einwickeln und die Seeluft genießen.

Der – ziemlich große – Fernseher war eingeschaltet und zeigte einen Sicherheitsfilm, in dem z. B. das Anlegen der Rettungswesten, dass Verhalten bei einem Notfall und die dafür relevanten Signale ausführlich erklärt wurden.

Viel Zeit uns alles anzusehen hatten wir allerdings nicht. Schon um 15 Uhr sollte es einen geführten Schiffrundgang geben, wie man in der Bordzeitung „AIDA Heute“ lesen konnte. Den wollten wir als „Frischlinge“ auf jeden Fall mitnehmen… 😉

Meine erste Kreuzfahrt - Treppenhaus auf AIDAstella

Bildschirm im Treppenhaus von AIDAstella

Meine erste Kreuzfahrt - Flur auf AIDAstella

Endlos lange Flure…

Meine erste Kreuzfahrt - Unsere Kabine

Unsere Kabine

Der Schiffsrundgang

Der Treffpunkt war mit „Theatrium Deck 9“ angegeben, also auch sehr einfach zu finden. Bezogen auf die weit über 2.000 Gäste an Bord haben sich relativ wenige am Treffpunkt eingefunden. Der Grund dafür dürfte sein, dass der größte Teil unserer Mitreisenden bereits mindestens eine, oft sogar schon mehrere Kreuzfahrten mit AIDA gemacht hatten und sich folglich schon sehr gut auskannten, wie wir später erfahren sollten.

Wir wurden wirklich sehr freundlich vom AIDA Team begrüßt und anschließend in drei Gruppen zu je vielleicht 20 Gästen aufgeteilt. Die Führung unserer Gruppe hat „Moderator Tom“ übernommen, den wir ja schon vom Check-In kannten… 😉

Er hat uns durch die öffentlichen Bereiche des Schiffs geführt und auch Tipps zur Orientierung gegeben, z. B.:

Hinten, wo das Schiff dick ist, befinden sich die Restaurants. Die Fahrstühle im Treppenhaus liegen sich gegenüber.

Vorne, wo das Schiff dünn ist, findet man den Sportbereich. Die Fahrstühle im Treppenhaus liegen nebeneinander.

Außerdem wurde z. B. darauf hingewiesen, dass es in allen Restaurants morgens das gleiche Frühstück geben würde. Man könnte also auch im East Restaurant frühstücken. Anscheinend meiden manche das Restaurant beim Frühstück, weil sie irgendwelche ungewohnten, exotischen Speisen dort vermuten… 😉 

Den größten Teil der Angebote auf dem Kreuzfahrtschiff findet man auf den Decks 9, 10 und 11, über die sich auch das Theatrium erstreckt. Dazu kommt noch Deck 12 mit dem Pooldeck, der Borddisco Anytime Bar und dem Zugang zum SPA. Trotz der Größe des Schiffes findet man sich also ganz gut zurecht.  

Was mir beim Rundgang aufgefallen ist: Vom Gedränge in der Abfertigungshalle war im Schiff nichts mehr zu bemerken. Ganz im Gegenteil, es war erstaunlich wenig los. Das hat sich auch im Laufe des Tages nicht geändert. Gegen Abend habe ich dann einfach mal jemanden von der Crew gefragt, wie viele Gäste denn an Bord wären: Das Schiff war ausgebucht! Es hat mich überrascht, wie gut sich die Besucherströme auf dem Schiff verteilen.

Die Seenotrettungsübung

Für 17:15 Uhr stand die Seenotrettungsübung auf dem Programm. Das ist die einzige Veranstaltung an Bord, an der alle Gäste zwingend teilnehmen müssen.

Etwa eine halbe Stunde vor der Übung sind wir auf unsere Kabine gegangen. Wir haben uns den Sicherheitsfilm in Ruhe angeschaut und auch probiert, die Rettungswesten anzulegen. Eigentlich geht auch das ganz einfach – wenn man denn weiß, wie… 😉 Beim ersten Versuch war das irgendwie schon eine ziemliche Friemelei und hat ein paar Minuten gedauert. Es ist also durchaus sinnvoll, das mal geübt zu haben. Letztendlich haben wir es aber hinbekommen und dann auf das Signal zur Übung gewartet.

Pünktlich mit dem Signal sind wir dann mit angelegten Rettungswesten zu unserer Musterstation gegangen. Dort wurde eine Anwesenheitskontrolle mit Sicherheitsunterweisung durchgeführt. Nach etwa 30 Minuten war die Übung beendet und wir konnten unsere Rettungswesten zurück auf die Kabine bringen. Heute geht das zum Glück viel schneller und einfacher, wie Du hier nachlesen kannst: Die AIDA Seenotrettungsübung 

Das erste Auslaufen

Das erste Ablegen gehört mit Sicherheit zu den ganz besonderen Momenten in einer Kreuzfahrer Karriere! Wir haben uns rechtzeitig mit Getränken versorgt und uns anschließend an Deck einen schönen Platz mit Blick auf den Hamburger Hafen gesucht. Um 18 Uhr war es dann soweit:

Wenn die AIDA-Auslaufmusik zum Sailaway (eine Coverversion vom Orinoco Flow von Enya) erklingt und sich das Schiff langsam von der Kaimauer löst – einfach traumhaft!

Das Schiff bewegt sich gemächlich über die Elbe Richtung Meer. Wenn man das Glück hat, vom Hamburg Cruises Center HafenCity abzulegen, führt der Weg z. B. an der Elbphilharmonie, den Museumsschiffen und den Landungsbrücken vorbei. Eine kleine Hafenrundfahrt ist dann praktisch inklusive… 😉

Wir haben allerdings im Hamburg Cruise Center Altona abgelegt. Neben dem Containerhafen und dem Airbusgelände ist das Panorama auf der Elbe generell sehenswert. Leider war in unserem Fall das Wetter nicht so dolle. Außerdem hatten wir vor lauter Aufregung das wichtigste vergessen: Was zu essen!

Das erste Essen an Bord

Inzwischen hatten wir einen riesen Kohldampf und ein ebenso großes Problem: Wo gehen wir hin??? Laut Bordzeitung AIDA Heute waren ab 18:30 Uhr geöffnet…

  • das Markt Restaurant
  • das Bella Donna Restaurant
  • das Brauhaus
  • das East Restaurant
  • der California Grill
  • das Buffalo Steak House (Aufpreis)
  • das Gourmet-Restaurant Rossini (Aufpreis)
  • die Sushi Bar (Aufpreis)

Wer die Wahl hat… 😉

Wir haben es uns dann einfach gemacht und sind oben in der Liste angefangen und ins Markt Restaurant gegangen.

Ein freier Tisch am Fenster war auch schnell gefunden. Allerdings sollten wir nicht lange allein dortbleiben. Wir wollten uns gerade auf den Weg zum Buffet machen, als ein nettes Pärchen uns fragte, ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen und haben uns über die Gesellschaft gefreut. Dennoch fanden wir das anfangs etwas merkwürdig, weil die Tische neben uns auch noch frei waren. Meist ist es ja – leider – so, dass jeder eher für sich alleine bleibt und sich nur dann zu „fremden“ an den Tisch setzt, wenn es nicht anders geht. Auf AIDA ist das anders – und das ist gut so! Es kann durchaus passieren, dass sich der Kapitän persönlich mit an den Tisch setzt – sofern man nichts dagegen hat… 😉  

Im Laufe der Zeit haben wir so viele Mitreisende kennen gelernt und viele interessante Tischgespräche geführt.

Wenn man dann zum ersten Mal vor diesem riesen Buffet steht, kommt das nächste Problem:

Was bitte soll man sich aussuchen???

Wir haben erstmal einen Rundgang gemacht und angeschaut, was alles wo angeboten wird. Letztendlich habe ich versucht, soviel wie möglich zu probieren… 😉

Man kann übrigens auch mehrere Restaurants nacheinander besuchen: Vorspeise im Markt, Hauptspeise im East und Nachspeise im Bella Donna, … Schwer vorstellbar, dass irgendwer da nicht irgendetwas leckeres findet…

Qualitativ war das Essen wirklich gut. Es gab auch keine größeren Wartezeiten – wohl aber kleinere Schlangen an der einen oder anderen Ausgabestelle. Ich möchte aber behaupten: Auf praktisch jeder Familienfeier an Land wartest Du im Schnitt deutlich länger auf Dein Essen vom Buffet als hier an Bord des Schiffes…

Im Laufe der Reise haben wir alle inkludierten Restaurants ausprobiert. Am besten gefallen hat uns das Angebot im Bella Donna. Sushi ist nicht mein Fall, ebenso wenig wie die Gourmet-Küche. Auf einen Besuch dieser Restaurants haben wir folglich verzichtet. Für ein gutes Steak bin ich eigentlich immer zu haben. Inzwischen gehört ein Besuch im Buffalo Steakhaus für uns auch mit zu einer AIDA Kreuzfahrt. Auf unserer ersten Reise sind wir schlicht nicht dazu gekommen – in nur 4 Tagen gab es auch so mehr als genug zum Probieren.       

Der erste Abend an Bord

Nach dem Abendessen sind wir erstmal auf die Kabine gegangen, um uns ein wenig auszuruhen, unsere Sachen zu verstauen und vor allem um den weiteren Abend zu planen. In der Bordzeitung AIDA Heute stand ab etwa 20 Uhr folgendes Programm:

  • 19:50 bis 21:00 Uhr – Pianomusik mit dem Bordpianisten im Theatrium
  • ab 20:30 – Live-Musik mit der Band Fun Company in der AIDAbar
  • 21:00 Uhr – Welcome Routen Lasershow auf dem Pooldeck
  • 21:20 bis 21:30 Uhr – Welcome Sekt im Theatrium
  • ab 21:30 Uhr – Live-Musik mit dem Duo LaGo im Brauhaus
  • ab 21:30 Uhr – Begrüßung durch den Club Direktor und den Entertainment Manager im Theatrium, anschließend Show „Stars On 45“ und Welcome Party
  • ab 22 Uhr – Welcome Disco mit DJ Olly in der Anytime Bar  

Man will ja möglichst nichts verpassen, also haben wir zunächst ein wenig den Pianisten im Theatrium zugehört und uns dort ein wenig umgeschaut. Dann ging es weiter zur Lasershow auf dem Pooldeck. Leider war es ziemlich kalt. Zum Glück hat die Show nur etwa 5 Minuten gedauert – wir waren danach froh, wieder unter Deck zu sein.

Nächste Station: Die Time Out Bar im Theatrium. Dort habe ich für nur 60 Euro 12 (!) Cocktailgutscheine gekauft. Das waren also gerade mal 5 Euro pro Cocktail – super günstig! Das waren damals noch Preise… Die Gutscheine gab es in Form eines Papierbogens.

In der Zwischenzeit stand auch schon der Welcome Sekt bereit und die Begrüßung durch das AIDA Team konnte beginnen. Es wurde unter anderem gefragt, wer von den Gästen zum ersten Mal an Bord eines AIDA Schiffes wäre: Die Anzahl der Meldungen war doch recht überschaubar. Bei der Gegenfrage, wer denn schon häufiger mitgefahren ist, sah das ganz anders aus… 😉

Mit der obligatorischen Feststellung „Sie haben URLAUB!“ wurde dann auf eine schöne Zeit an Bord angestoßen.

Auch die anschließende Show mit den Sängern und Tänzern hat uns beeindruckt: Die Bühne im Theatrium verfügt über Möglichkeiten, über die sich die allermeisten Theater an Bord freuen würden! Neben einer umfangreichen Lichtanlage, beweglichen Bühnenelementen und einer Projektionsfläche (Leinwand) im Hintergrund gab es sechs bewegliche LED-Wände, die sehr flexibel in den Shows eingebaut wurden.   

Anschließend startete eine Tanzveranstaltung mit Musik von einem DJ. Was mir dabei aufgefallen ist: Als erstes haben einige der Gastgeber (= Gästebetreuer bei AIDA) angefangen zu tanzen. Nachdem die Tanzfläche sich recht schnell füllte (keiner will der erste sein… ;-) haben die sich dann ganz dezent zurückgezogen. Sehr geschickt gemacht!

Wir sind dann weiter in die ADIA Bar, um uns die Band (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboards und Sängerin) anzuhören und noch einen Cocktail (oder zwei) zu trinken. Gespielt wurde Tanzmusik, Schlager, Oldies, etc.  – uns hat es gefallen.

Danach sind wir zurück auf die Kabine und ins Bett. An der Kabinentür hing die nächste Ausgabe der AIDA Heute und wir konnten uns schon mal das Programm für den nächsten Tag anschauen…

Das erste Frühstück

Ich muss sagen, wir haben in der ersten Nacht sehr gut geschlafen. Ein Blick in die Bordzeitung AIDA Heute zeigte uns, dass in drei Restaurants Frühstück in der Zeit von 7:00 bis 11:00 Uhr angeboten wurde. Weil wir recht spät dran waren, haben wir uns für das Bella Donna Restaurant entschieden (bis 11 geöffnet).

Auch das Frühstücksbuffet war sehr umfangreich. Man musste sich erstmal wieder einen Überblick verschaffen. Es gab unter anderem…

  • verschiedene Sorten Brot und Brötchen, frisch an Bord gebacken
  • Rührei, gekochte Eier, Spiegeleier, …
  • Frikadellen, Nürnberger Würstchen, gebratenen Speck
  • eine große Wurst- und Käseauswahl
  • Konfitüren, Nutella, …
  • Milchreis, Kuchen, …
  • Fisch, Salate, …
  • Softdrinks, Kaffee, Tee, Kakao
  • diverse Milchsorten, wie Bananenmilch, Sojamilch, …
  • frische Früchte, Müsli, Jogurt, …

Ein umfangreicheres Frühstücks-Buffet hatten wir bis dahin noch nicht erlebt. Ich habe mich dann für Rührei, Nürnberger Würstchen, Vollkorn-Schwarzbrot, Paprikastreifen und Milchreis zum Nachtisch entschieden.

Das besagte Vollkorn-Schwarzbrot ist übrigens zu meinem Lieblingsbrot geworden. Leider habe ich an Land bisher noch nichts Vergleichbares gefunden.

Nach dem Frühstück sind wir über das Schiff spaziert und haben uns noch mal alles in Ruhe angeschaut. Meine Freundin war noch kurz beim Bordfriseur und dann gab es auch schon wieder Mittagessen.

Meine erste Kreuzfahrt - Frühstück im Bella Donna
Meine erste Kreuzfahrt - Eier zum Frühstück
Meine erste Kreuzfahrt - Frühstück

Das erste Mittagessen

Zur Auswahl standen das Markt Restaurant (12 – 13:30 Uhr), das Bella Donna Restaurant (12:30 bis 14:00 Uhr), das East Restaurant (12 – 13:30 Uhr) und der California Grill (12 – 17 Uhr). Weil wir ja mit dem Frühstück recht spät dran waren, haben wir uns für das Bella Donna Restaurant wegen der längeren Öffnungszeit entschieden.

Auf den Tischen standen schon Karaffen mit Wein (rot & weiß) sowie Wasser bereit.

Ich weiß gar nicht mehr, was da wieder alles aufgefahren wurde. Auf einen Nachtisch habe ich verzichtet. Das Frühstück war ja noch nicht so lange her… 😉

Meine erste Kreuzfahrt - Erstes Mittagessen

Der erste Hafen – Ijmuiden

Um 13 Uhr hatte die AIDAstella in Ijmuiden angelegt. Ehrlich gesagt war ich da ein wenig enttäuscht: Der Liegeplatz befand sich in einem ziemlich tristen Industriehafen. Dazu kam noch das eher schlechte Wetter. Das war kein wirklich schöner Ausblick, ich hatte mir das anders vorgestellt.

Allerdings hatten wir uns vorher auch nicht mit dem Hafen und dem Liegeplatz beschäftigt, weil wir ja ohnehin den Ausflug nach Amsterdam auf dem Programm hatten. Sonst hätten wir gewusst, dass es ganz in der Nähe des Liegeplatzes das Bunker Museum Ijmuiden, eine Marina, einen Strand, mehrere Restaurants / Cafes, etc. gab. Man kann dort also durchaus bei gutem Wetter einen schönen Spaziergang machen.

Meine erste Kreuzfahrt - Erster Hafen - IJmuiden

Der erste Ausflug

Der Treffpunkt für unseren Ausflug „Amsterdam: Panoramafahrt & Grachtentour“ war in der AIDAbar, 14:45 Uhr. Dort wartete bereits jemand vom AIDA Team und hat überprüft, ob alle Teilnehmer des Ausflugs anwesend waren.

Anschließend wurden wir mit unserer Gruppe zu den Ausflugsbussen geführt. Vor dem Schiff wurden wir typisch niederländisch begrüßt, wie man auf dem Bild sehen kann.

Mit dem Bus ging es dann zunächst von Ijmuiden nach Amsterdam zu einer Stadtrundfahrt.

Meine erste Kreuzfahrt - Kirmesorgel in Ilmuiden

Der zweite Hafen – Dover

Für den zweiten Hafen (Dover) auf unserer ersten Kreuzfahrt hatten wir uns bewußt nichts vorgenommen. Das war auch gut so: Das Wetter würde ich mal als „typisch englisch“ beschreiben, wie man auf dem Bild sehen kann.

Wir haben die Zeit genutzt, die AIDAstella in aller Ruhe besser kennen zu lernen. Wenn man im Hafen an Bord bleibt, hat man das Schiff ja fast für sich alleine.

AIDAcara (die allererste AIDA) lag hinter uns im Hafen. Entsprechend gab es abends eine Auslaufparty in der Anytime Bar.

Meine erste Kreuzfahrt - AIDAcara in Dover

Weitere Erlebnisse an Bord

Weil das Wetter nicht ganz so dolle war, haben wir die meiste Zeit an Bord verbracht. Auch wenn wir nur 4 Tage Zeit hatten – wir haben eine Menge ausprobiert und erlebt. Wir haben einige Shows im Theatrium gesehen und waren fast jeden Abend in der AIDA Bar, die Band anhören.

Natürlich haben wir auch das Offiziers Shaken mitgenommen, bei dem der Hotel Manager und der Entertainment Manager um die Wette Cocktails gemixt haben. Ich hätte damals nicht gedacht, dass man die Leute aus der „Führungsetage“ überhaupt mal zu sehen bekommt. Und schon gar nicht, dass die bei solchen Veranstaltungen mitmachen… 😉

Außerdem waren wir z. B. im 4-D Bord Kino „Cinemare“, beim Elvis-Abend im Brauhaus, ich habe einige Runden geflippert (wo gibt’s die Dinger sonst noch?!?) und wir haben die Aussicht in der AIDA Lounge genossen.

Meine erste Kreuzfahrt - 4D Kino Cinemare

Seekrank???

Ich hatte eingangs meine Angst, Seekrank zu werden, ja schon erwähnt. Die hat mich auch die ganze Reise über begleitet. Wann immer sich das Schiff auch nur ein bisschen bewegt hat, kam die wieder hoch. Zum Glück jedoch nix anderes… 😉

Letztendlich haben mir die wenigen vorhandenen Bewegungen nichts ausgemacht. So richtig Seegang hatten wir auf der Reise nicht. Wie ich später feststellen sollte, sind „richtige“ Schiffsbewegungen ohnehin eher die Ausnahme. Soweit möglich geht man Schlechtwetterzonen aus dem Weg. Man sollte sich da also nicht zu viele Gedanken machen.

Die erste Abreise

4 Tage sind eine kurze Zeit und vergehen wie im Flug. Kaum ist man an Bord, hängen auch schon die Abreiseinformationen an der Tür. In der Regel kann man entweder die Koffer bis zu einer bestimmten Zeit nachts vor die Tür stellen und von Bord bringen lassen, oder man nimmt die Koffer am Abreisetag selbst mit von Bord. Wir bevorzugen letzteres.

Am Vorabend der Abreise haben wir wehmütig ein letztes Getränk und einen letzten Burger im California Grill genossen. Anschließend war dann Kofferpacken auf der Kabine angesagt.

Am Abreisetag mussten wir dann nur noch ein wenig Kleinkrams einpacken, waren kurz beim Frühstück und haben uns dann auf den Weg zum Ausgang gemacht.

Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn nach so vielen „ersten Malen“ die Bordkarte beim endgültigen Verlassen des Schiffs ein letztes Mal gescannt wird.

Meine erste Kreuzfahrt - Abreisetorte

Fazit

Uns hat die Reise gut gefallen und wir haben viele tolle Eindrücke mitnehmen können. Uns war beiden klar, dass wir und das irgendwann nochmal vorstellen könnten. Eine AIDA Urlaubskasse haben wir damals nicht abgeschlossen, denn dann hätten wir ja „schon“ innerhalb der nächsten 12 Monate eine neue Kreuzfahrt buchen „müssen“. Das erschien uns zu dem Zeitpunkt dann doch etwas unrealistisch. Was für ein Irrtum!

Nur etwa zwei Monate später flatterte ein Angebot für 10 Tage „Norwegische Fjorde“ mit AIDAsol ins Haus, welches wir unmöglich ablehnen konnten. So kam es, dass wir schon im August 2013 unsere zweite Kreuzfahrt gemacht. Danach waren wir dann endgültig infiziert und regelmäßig unterwegs… 😉

Tipps für Deine erste Kreuzfahrt

Auf der folgenden Seite habe ich eine ganze Reihe von Tipps für Deine erste Kreuzfahrt zusammengetragen:

Die erste Kreuzfahrt: Fahrplan zu Deiner Traumreise

Tipp: Kreuzfahrt-Coach Newsletter

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Daniel - Der Autor (DF)

Seit unserer ersten Kreuzfahrt im April 2013 mit AIDAstella bin ich "kreuzfahrtsüchtig" und betreibe seit Mitte 2016 das Blog "Kreuzfahrt-Coach.de".

Ausführlichere Infos zu mir, unseren Reisen und dieses Blog findest Du auf der Seite

Über mich 

Autorenkürzel (DF) = Daniel Finger